Cone-beam CT in der Tierzahnheilkunde
Grundlagen
Referentin: Dr. Isabelle Ritz, Fachtierärztin für Chirurgie der Kleintiere, Zusatzbezeichnung Zahnheilkunde beim Klein- und Heimtier
Dank neuester Technologien lassen sich sehr viele Erkrankungen der Zähne, des Kiefers und anliegender Strukturen, wie der Speicheldrüsen und Lymphknoten, detailgetreu und dreidimensional darstellen. Wo das herkömmliche Spiral-CT in der Detaildarstellung von Knochen und Zähnen an seine Grenzen kommt, fängt das Cone-beam CT erst an.
Was unterscheidet die 3D-Diagnostik mittels CBCT von dentalen Röntgenaufnahmen? Wo stößt diese Diagnostik an ihre Grenzen? Welche Voraussetzungen muss ich als Tierärztin/Tierarzt erfüllen, ein solches Gerät in der Praxis einsetzen zu können? Diese und weitere Fragen werden in diesem besprochen. Dieses vetinar vermittelt grundlegende Verwendungsmöglichkeiten für das Cone-beam CT und ist nicht für Fortgeschrittene geeignet.
Nutzbar bis 18.11.2026